Ihr Browser unterstützt die Fahreransicht nicht.
V Ziel
000
km/h
V Soll 180,0 km/h
Zielentfernung
00000
m
55 70 85 H E
40
Ende B Ü Befehl
40
500
Hz
1000
Hz
G EL V
40
S Stör
Geschwindigkeit
0,0 km/h
Fahren +
Bremsen −
Gelöst · 5 bar
Vollbremse · 0
Bremse · Zugkraft gesperrt
Zugdaten
ZL 400 m · BRA 9 · BRH 110

Baureihen

Baureihe auswählen, in die Zugdaten einsetzen und im Hauptfenster mit OK bestätigen. Änderungen sind vor Fahrtbeginn bei Neutral möglich.

Lokomotiven: ZL ist die Länge des gesamten Zuges einschließlich Lok und Wagen. Die vorhandene Eingabe bleibt erhalten; Vmax gegebenenfalls wegen der Wagen niedriger einstellen.

Triebzüge: Die ausgewählte Einzelgarnitur setzt die passende ZL ein. Bei OK wird auf volle 10 m aufgerundet. Für andere Zugverbände „Freie Zugdaten“ wählen.

BRA / BRH: bleiben unverändert und müssen zur Zugzusammenstellung passen. 9 / 110 sind die bisherigen Simulator-Standardwerte, keine bestätigten Fahrzeugtabellen. Die Baureihenwahl ändert Vmax, Zuglänge und Bezeichnung; eine baureihenspezifische Antriebs- oder Bremsphysik ist nicht nachgebildet.

Fahrzeugdaten und Quellen

Szenarien

Die Auswahl allein ändert die laufende Fahrt nicht. Beim Start werden Zugdaten und Haltezeit auf die Standardwerte zurückgesetzt. Das gewählte Szenario bleibt auch bei „Neue Fahrt“ erhalten.

Einstellungen

Die Fahrt läuft weiter. Bei Bedarf vorher Pause drücken.

Vor Fahrtbeginn umschalten: AUS = Ganzblock, EIN = Teilblock. Teilblöcke können nur unter LZB genutzt werden.

Bedienelemente anordnen

Zum Verschieben entsperren. Die aktuelle Anordnung ist der Standard.

Informationen

Fahrt und Strecke

Vsoll-Regelung bereit · Fahrhebel nach oben
Beschleunigung
0,00 m/s²
Hebel-Sollwert: 0,00 m/s² · Zeitkonstante: 2 s
Stillstand · Beschleunigung 0 m/s²
Bahnhof 1 · Haltepunkt in 10.100 m
Ausfahrsignal: Halt
Langsamfahrstelle ab 7.500 m · Länge 500 m
Streckenprofil · Ebene
Blockübersicht1.000 m
Maßstäblich: Blöcke und Zuglängen verwenden denselben Metermaßstab.
Rot schraffiert: belegt · Gelb: Schutzabstand · Grün: frei · Blau: freigegebener Fahrweg. Zugbalken: Blau = eigener Zug, Violett = Vorauszug.
Horizontal wischen oder scrollen: weitere Blöcke auswählen. Nach 10 s ohne Bedienung folgt die Ansicht wieder dem eigenen Zug.
Block antippen: einen Vorauszug einsetzen oder versetzen. Der eigene belegte Block ist gesperrt.
BahnhofSignal H/VWeicheTunnelBrückeBahnübergangBahnsteige◉ BlockkennzeichenLZB · BKW · LZB-Ende: StreckentafelnEigener Zug mit Länge (unten)Gegenzug mit Länge (oben)Langsamfahrbereich
Aktuell kein Gegenzug
Symbol antippen: Position anzeigen.
Abschnitt 1 · je 1.000 m

PZB und LZB

PZB bereit · LZB führt
PZB bedienen
LZB-Ende bei 32.500 m: ab 30.800 m blinkt Ende. Innerhalb von 10 s Frei drücken; danach Dauerlicht bis zum Übergang. Fehlende Quittierung löst im Simulator eine Bremsung aus, die mit nachgeholter Frei-Quittierung endet. Ab 32.500 m führt PZB mit höchstens 160 km/h (bei niedrigerer Zugart-/Vmax-Grenze entsprechend weniger). Am LZB-Ende gibt es keinen planmäßigen Halt. Im Teilblock-Szenario folgen bei 34.000, 36.000 und 38.000 m konventionelle Blockhauptsignale mit Vorsignalen 1000 m davor. Nach LZB-Ende gilt ausschließlich PZB: 1000 Hz am Vorsignal bei Halt erwarten, 500 Hz 250 m vor dem roten Hauptsignal und 2000 Hz bei Rotüberfahrt. Die Signale bleiben fest stehen und zeigen je nach Belegung des Folgeblocks Rot oder Grün. Der Linienleiter läuft im Simulatormodell noch bis 32.550 m weiter und wird dort seitlich aus dem Gleis geführt. Im Streckenplan sind Führungsende, letzter 50-m-Abschnitt und Kabelende getrennt markiert. Im Abschnitt mit dem LZB-Ende gibt es keine Langsamfahrstelle; die nächste beginnt bei 47.500 m. Nach automatischer Fahrt den Hebel einmal auf Neutral stellen.
Gestörte Ausfahrt · LZB
Nach erfülltem Bahnhofshalt im Stillstand: Signalstörung setzen, dann E40 oder V40 wählen. V40: Frei quittieren, manuell auf Sicht fahren. Die bestehende Blocküberwachung bleibt zusätzlich wirksam.
Übertragungsausfall ohne CE, Fall Vziel 040: Stör und Warnton sofort, nach 3 s blinkt Ü. Innerhalb der folgenden 10 s Frei drücken, danach unter die PZB-Überwachungsgeschwindigkeit bremsen. Sobald der blaue Zugartmelder blinkt, erneut Frei drücken. Die zweite Quittierung schaltet auf PZB um.
Ausfall während einer Teilblockfahrt: Vziel 000, Zielentfernung aus, Vsoll läuft mit der Ausfallbremskurve zurück. Frei innerhalb von 10 s nach Beginn des Ü-Blinkens drücken und anhalten. Eine zweite Frei-Betätigung erlaubt keine Weiterfahrt. Im Stillstand Neutral stellen. Sobald der Weg bis zum nächsten Hauptsignal frei ist, hier den simulierten Fahrdienstleiter-Befehl anfordern; anschließend das Fenster schließen und Befehl 10 s ununterbrochen halten. Befehl 40 leuchtet dann dauerhaft. Manuell mit höchstens 40 km/h anfahren; nach 60 m erfolgt der Übergang auf PZB. Die Simulatorbegrenzung 40 km/h bleibt bis zum nächsten Hauptsignal bestehen. Eine aktive Zwangsbremse muss zuvor mit der angezeigten Bedienhandlung gelöst werden.
1000 Hz bleibt nach dem Übergang bis 1800 m nach erster Quittierung und Unterschreiten von 160 km/h an. Ohne bestätigte Signalbeobachtung über die letzten 2 km gilt nach dem Übergang zunächst 40 km/h für 2 km. Beim Simulatorstart gilt maximal 40 km/h bis zum Ende des Startprogramms. Bei freier Strecke blinkt Frei zur Befreiung; ohne feste Quittierungsfrist.
1000 Hz: innerhalb von 4 Sekunden Wachsam drücken und bremsen. 500 Hz: niedrigere Geschwindigkeit vor dem roten Hauptsignal. 2000 Hz: Zwangsbremse bei Rotüberfahrt; angezeigt durch S. 85/70/55: Zugart; 85 und 70 im Wechsel: restriktive Überwachung.
Frei löst eine Zwangsbremse nur im Stillstand bei Neutral. Eine laufende 1000-Hz-Überwachung lässt sich erst nach 700 m und bei freier Strecke lösen; eine 500-Hz-Überwachung muss ausgefahren werden.
Befehl 40 wirkt hier nur mit einem simulierten Ersatzauftrag. Diesen gibt es nach erfülltem Bahnhofshalt über die Schaltfläche unten. Ohne Auftrag bleibt Rot bindend. Zugartwechsel nur im Stillstand bei Neutral.
LZB-Anfang: Schild bei 500 m, Einfahrschleife 500–550 m. PZB führt bis zum Schleifenende; dort wird die LZB automatisch aufgenommen. Nach abgeschlossenem Ausfallverfahren erzeugt „LZB-Einfahrt“ eine weitere 50-m-Schleife am nächsten 100-m-Punkt. Bestehende Überwachungen und Zwangsbremsen sperren die Aufnahme.
B: bereit · Ü: geführt · G und S: aus
Bedeutung der Leuchtmelder
B: betriebsbereit · Ü: LZB-Führung · G: Bremsaufforderung; blinkend bei Geschwindigkeitswarnung · S: Zwangsbremse.
E 40: Ersatzauftrag auf dem Regelgleis, Dauerlicht ohne Quittierung. V 40: Vorsichtauftrag, blinkt bis zur Frei-Quittierung. H-Nothaltauftrag, EL und blinkender E40-Gegengleisfahrauftrag sind weiterhin nicht simuliert.
LZB überwacht Geschwindigkeit und Haltziel.

Bedienung und Anzeigen

Bahnsimulator · Web 1.35.04

Zum Nachschlagen einen Abschnitt öffnen. Die Fahrt läuft dabei weiter; bei Bedarf zuerst Pause einschalten.

1. Schnellstart
  1. Bei Bedarf unter Info → Szenarien eine Variante wählen und mit „Szenario starten“ bestätigen.
  2. Zugdaten prüfen. Optional unter Info → Baureihen ein Fahrzeugprofil auswählen und als Entwurf einsetzen.
  3. Fahrsteller auf Neutral stellen und die Zugdaten im Hauptschirm mit OK übernehmen.
  4. Die anfangs aktive, nach OK blinkende Haltebremse ausschalten.
  5. Den blinkenden Zugbremshebel von 0 bar ganz nach oben auf 5 bar stellen und den Druckaufbau abwarten.
  6. Im PZB-Startprogramm die Frei-Taste betätigen, sobald die Befreiung angeboten wird.
  7. Fahrsteller nach oben bewegen. Bei erfolgreicher LZB-Aufnahme wird „AFB“ automatisch eingeschaltet.

Keine Anfahrt möglich? Zugdatenbestätigung, Neutralanforderung, Bremsleitungsdruck, Haltebremse und den Hinweis zur Zwangsbremsung prüfen.

2. Zugdaten und Baureihen

Zugdaten bestätigen

Vmax, ZL, BRA und BRH werden mit OK oder Enter gemeinsam übernommen. Das Verlassen eines Felds übernimmt nichts. Vor der Abfahrt geänderte Werte erneut bestätigen. Ab der ersten Bewegung bleiben die Eingaben bis „Neue Fahrt“ gesperrt, auch bei späteren Halten.

Vmax – Höchstgeschwindigkeit
Standard 200 km/h; Eingabe 1–500 km/h, ganze Zahlen.
ZL – gesamte Zuglänge
Standard 400 m; Eingabe 1–2000 m, bei Übernahme auf volle 10 m aufgerundet.
BRA – Bremsart
Standard 9; Eingabe 1–9.
BRH – Bremshundertstel
Standard 110; Eingabe 10–990 in Zehnerschritten.

Baureihe auswählen

Unter Info → Baureihen stehen BR 141, BR 185, BR 189, Thalys und ICE 1–4 mit Varianten zur Auswahl. Die Auswahl zunächst als Entwurf einsetzen und anschließend im Hauptschirm mit OK bestätigen. Dort erscheint beispielsweise „Zugdaten: BR 189“.

Ein Triebzugprofil setzt Vmax und die Länge der einzelnen Garnitur. Bei Lokomotiven bleibt die eingegebene Gesamtlänge des Wagenzugs erhalten. BRA und BRH werden nicht aus der Baureihe abgeleitet. Für andere Zugverbände „Freie Zugdaten“ wählen. Profilgrenzen werden bei OK geprüft; Szenario 3 verlangt mindestens 140 km/h und lässt deshalb BR 141 nicht zu.

Die Baureihenwahl bestimmt in der Drohnensicht das sichtbare 3D-Fahrzeugmodell; Zugtyp und bestätigte Zuglänge werden übernommen. „Neue Fahrt“ stellt freie Zugdaten und die Standardwerte wieder her.

Drohnenkamera: In der Web- und PC-Version schaltet ein Doppelklick auf das 3D-Fenster zwischen Cockpit und Drohne um. Auf Android übernimmt dies ein kurzes Tippen mit zwei Fingern. In der Drohnenansicht verschiebt Ziehen die Kamera seitlich und längs über dem Zug; das Mausrad beziehungsweise eine Zwei-Finger-Zoombewegung ändert den Zoom. Die Kamera bleibt auf den Zugkopf gerichtet.

Wirkung im Simulator

Vmax und ZL beeinflussen Fahrregelung, Anzeige und Zugschlussfreigabe. BRH unter 60 verhindert die LZB-Aufnahme. Weitere BRA-/BRH-abhängige Bremskurven sind nicht nachgebildet; die PZB-Zugart wird separat eingestellt. Die Eingabegrenzen erlauben nicht automatisch jede Kombination für ein reales Fahrzeug.

3. Fahren, Bremsen und Bahnhofshalt

Fahrsteller und Zugbremse

Der Fahrsteller ist ein vereinfachter kombinierter Regler: oben Fahren, Mitte Neutral, unten Bremsen. Die Taste Neutral oder die Leertaste stellt nur diesen Hebel in die Mitte.

Der zweite Hebel rechts regelt unabhängig davon die Zugbremse: oben 5 bar = gelöst; unten 0 bar = volle Bremse. Die Anzeige zeigt den tatsächlichen Druck. Jede angelegte Bremsstellung sperrt die Zugkraft, auch bei „AFB“. Nach dem Lösen den Druckaufbau abwarten. Eine Zwangsbremsung übersteuert den Regler.

AFB – Automatische Fahr- und Bremssteuerung

Bei erfolgreicher LZB-Aufnahme wird die Automatik eingeschaltet und der Fahrsteller auf 100 % gestellt. Sie folgt der Sollgeschwindigkeit einschließlich Bremskurven und Haltzielen; nach Freigabe fährt sie wieder an. Während der LZB-Fahrt kann sie manuell ausgeschaltet werden. Bei der nächsten Aufnahme wird sie erneut aktiviert. V40, Zugbremse, Haltebremse und Zwangsbremsen bleiben maßgebend.

Haltebremse

Standard AUS. Während der Fahrt wird sie nur vorgemerkt. Erst im Stillstand hält sie den Zug gegen Wegrollen, auch auf Neigungen. Vor dem Anfahren ausschalten. Andere Bremsverriegelungen werden dadurch nicht gelöst.

Halt-Timer

Standard 30 Sekunden. Unter Info → Einstellungen sind 1–600 Sekunden einstellbar; Übernahme beim Verlassen des Felds oder mit Enter, auch für einen laufenden Halt. Den bereits abwärts zählenden Timer antippen, um die Restzeit auf 0 zu setzen. Vor Beginn, bei Pause oder während der Fahrt ist diese Funktion gesperrt. Ein belegter Block bleibt auch nach erfüllter Haltezeit gesperrt.

4. LZB- und STM-Anzeige
V / Istgeschwindigkeit
Aktuelle Geschwindigkeit des eigenen Zuges.
Vsoll
Die im Simulator überwachte Sollgeschwindigkeit; sie folgt bei einer Einschränkung der Bremskurve.
Vziel
Geschwindigkeit am nächsten maßgebenden Zielpunkt.
Zielentfernung
Verbleibender Weg bis zu diesem Zielpunkt in Metern.

Die Taste über dem Tacho wechselt zwischen LZB, STM und ETCS. Die Ansichten nutzen dieselben Führungsgrößen. Die Wahl bleibt bei Szenariowechsel, „Neue Fahrt“ und erneutem Start erhalten, sofern lokaler Speicher verfügbar ist. Die Tachoskalierung passt sich an Vmax an.

LZB

Vziel erscheint dreistellig, die Zielentfernung fünfstellig in roten 7-Segment-Anzeigen. Die Entfernung zählt in 10-m-Schritten. Der analoge LED-Balken schaltet in ganzen Segmenten; er bewegt sich nicht stufenlos. Die Einheit lautet m. Die Leuchtmelder stehen fest unter dem Tacho.

STM

V Soll und V Ziel stehen gleich groß nebeneinander unter der Tachoscheibe. Links liegt der helle Entfernungsbalken mit digitalem Meterwert. Die Skala reicht bis 9900 m, zunächst linear bis 100 m, darüber logarithmisch. Größere Entfernungen bleiben digital sichtbar.

Von sieben Melderfeldern zeigen die ersten fünf die aktiven Leuchtmelder von links nach rechts, bei Bedarf in weiteren Zeilen. Feld 6 zeigt PZB oder LZB, Feld 7 ist für Ü reserviert. Blinkende Melder behalten während ihrer Dunkelphase den Platz. Bremskurve: gelbes Kreissegment; Überschreitung: orange; Zwangsbremseingriff: rot.

Dritte Ansicht: ETCS

Die Umschaltung folgt LZB → STM → ETCS → LZB. Die ETCS-Ansicht verwendet weiterhin die vorhandene nationale Zugbeeinflussung. Sie ist ein Darstellungsmodell, kein eigener ETCS-FS-Betrieb. Links: Zielentfernung mit Balken bis 1000 m. Rechts: vereinfachte Streckenvorschau bis 4000 m. Die Skalen 140, 180 und 250 km/h sind linear; die 400-km/h-Skala hat zwei lineare Abschnitte mit dem Knick bei 200 km/h. Vmax über 400 bleibt einstellbar; der Zeiger endet dann bei 400, der digitale Istwert bleibt vollständig sichtbar.

Unter dem Instrument bleiben die nationalen Leuchtmelder in sieben Feldern: aktive Meldungen in Feld 1–5 mit Stapelung, PZB/LZB in Feld 6, Ü fest in Feld 7. Blinkzustände und Quittierungen bleiben erhalten. Es werden keine ETCS-Betriebsarten oder Funkverbindungen vorgetäuscht. Die Vorschau verwendet LZB-Streckendaten; ihre Planungsskala und die Sichtbarkeit der Ziele sind vereinfacht.

Haltziele und fehlende Führungsgrößen

Bei Vziel 0 wird Vsoll am Zielpunkt ebenfalls 0. Das gilt auch beim anerkannten Bahnhofshalt oder Stillstand bis 3 m vor einem Block-/Störungshaltziel. Sind Vziel, V und Vsoll alle 0, wird das Vsoll-Dreieck ausgeblendet. Nach Freigabe erscheinen die neuen Werte. Abgeschaltete LZB-Führungsgrößen werden nicht als gültige Zielwerte angezeigt.

5. Szenarien und LZB-Strecke

Info → Szenarien: Auswahl lesen und mit „Szenario starten“ übernehmen. Erst diese Bestätigung beendet die laufende Fahrt. „Neue Fahrt“ verwendet die gewählte Variante erneut. Der aktive Name steht auf dem Hauptschirm.

1 · Reine PZB
Bahnhöfe alle 10 km, ohne LZB und Langsamfahrbereiche. Ein- und Ausfahrsignale vor den Weichen; zusätzliche Blocksignale bei 5, 15, 25 km usw. Ein Zug je Signalblock; durch Bahnhofssignale entstehen kürzere Abschnitte. Vorsignale 1000 m davor. Der Vorauszug wartet zunächst bei 7500 m.
2 · Dauer-LZB
LZB ab 500 m; Bahnhöfe alle 5 km. Keine Langsamfahrstellen und kein LZB-Ende.
3 · Dauer-LZB mit Langsamfahrstellen
Bahnhöfe alle 5 km. La-Anfänge bei 2500, 7500, 12500 m usw.; zufällige Längen 500/1000/1500 m und Geschwindigkeiten in 10-km/h-Schritten von 40 bis Vmax minus 100. Deshalb Vmax mindestens 140 km/h.
4 · LZB-Endeverfahren
Keine Bahnhöfe oder Langsamfahrstellen. LZB-Aufnahme bei 550 m, ENDE-Ankündigung bei 3300 m, Übergang auf PZB bei 5000 m. Die Zielentfernung zählt ab der Aufnahme von 4450 m bis zum LZB-Ende herunter.
5 · LZB CE Teilblock
Bahnhöfe alle 10 km, Vorauszug, Ganz-/Teilblockwahl und Langsamfahrstellen. LZB endet bei 32.500 m. Im Bahnhofabschnitt 30–40 km entfällt die Langsamfahrstelle.
6 · LZB-Rechnerausfall · Befehl 40
LZB ab 500 m. Bei 2500 m fällt das LZB/PZB-Fahrzeuggerät aus und löst eine Zwangsbremsung aus. Im Stillstand Neutral und Haltebremse wählen, das Fahrzeuggerät mindestens 10 s ausschalten, neu starten und die Zugdaten bestätigen. Danach einen simulierten Fahrdienstleiter-Befehl anfordern und Befehl 10 s halten. Nach 50 m erfolgt der Übergang auf PZB; ab Anfahrt gelten 2000 m lang höchstens 40 km/h. Am nächsten BKW wird LZB wieder aufgenommen.

Tafeln und Linienleiter

In LZB-Szenarien steht bei 500 m die Tafel LZB. Die Aufnahme erfolgt am Ende der 50 m langen Anfangsschleife bei 550 m. BKW-Tafeln folgen alle 10 km ab Anfang, also bei 10.500 m, 20.500 m usw., soweit der LZB-Bereich reicht. Die Endtafel heißt LZB-Ende. Linienleiter sind nur im LZB-Bereich eingezeichnet; im reinen PZB-Szenario entfallen auch die LZB-Tafeln.

6. PZB, Quittiertasten und LZB-Ende

PZB-Start

Zuerst Zugdaten OK, danach Frei, wenn die Befreiung angeboten wird. Im Startprogramm gilt höchstens 40 km/h. Für die Befreiung gibt es keinen Sekunden-Countdown. Vor einem Halt zeigenden Signal oder bei einer sperrenden Beeinflussung kann Frei gesperrt sein. Die PZB-Zugart wird separat gewählt: O bis 160, M bis 120, U bis 100 km/h; wirksame Einschränkungen können niedriger liegen.

Simulierter Lokführer

„Lokführer · EIN/AUS“ steht bei jedem Start und Szenariowechsel auf AUS. Auf dem Tablet befindet sich der Schalter rechts neben Befehl. Zuerst die Zugdaten selbst mit OK bestätigen. Nach dem Einschalten löst der Lokführer die Halte- und Zugbremse, betätigt Frei und übernimmt die Fahrt. Er bremst vorausschauend, hält am Bahnhof, wartet die Haltezeit und die Signalfreigabe ab und fährt weiter. Wachsam, Frei und angefordertes Neutral bedient er automatisch. Befehl hält er nur nach einem von Ihnen erteilten simulierten Fahrdienstleiter-Befehl; einen solchen Befehl erteilt er sich nicht selbst. Hebelbedienung oder Einschalten der AFB beendet die Lokführer-Automatik. AUS übernimmt die aktuellen Hebelstellungen zur manuellen Weiterfahrt.

Magnete und Bedienhilfe

Gelbe Schilder rechts neben den Gleismagneten tragen die jeweilige Frequenz. Sie sind eine zusätzliche Lernhilfe im Simulator und keine DB-Signalbegriffe. Die H/V-Signale werden vereinfacht dargestellt.

  • 1000 Hz: Bei Halt erwarten Wachsam innerhalb von 4 Sekunden betätigen.
  • 500 Hz: Überwachung vor einem Halt zeigenden Hauptsignal, im Simulator 250 m davor.
  • 2000 Hz: Eine unzulässige Vorbeifahrt am roten Hauptsignal löst eine Zwangsbremsung aus.

Erforderliche Taster werden gelb hervorgehoben und blinken. Bei fester Frist erscheint die verbleibende Zeit in ganzen Sekunden. Ohne feste Frist steht „Drücken“ beziehungsweise „Halten“. Befehl wird für eine zulässige Befehlsfahrt gedrückt gehalten; seine Tasterfläche leuchtet während der Betätigung. Bei Pause bleiben Countdowns stehen.

Dunkelschaltung im Szenario

Bei aktiver LZB sind freigegebene Hauptsignale innerhalb des LZB-Bereichs und ihre Vorsignale dunkel. Halt, belegte Abschnitte und Signalstörungen bleiben sichtbar. Vor der Aufnahme und nach dem LZB-Ende gelten die normalen Signalbilder. Diese einheitliche Darstellung ist eine Szenariovereinfachung und keine allgemeine Vorschriftenpflicht für alle LZB-Strecken.

PZB-Blockhalt und Vorauszug einsetzen

Die zusätzlichen PZB-Blocksignale zeigen zunächst Halt. Bei Stillstand innerhalb von 50 m vor dem Signal läuft derselbe Halt-Timer wie am Bahnhof: standardmäßig 30 s, in den Einstellungen änderbar. Bei Bewegung beginnt die noch nicht erfüllte Wartezeit neu. Nach Ablauf wird nur bei freiem Folgeblock Fahrt angezeigt. Ein besetzter Block bleibt auch bei abgelaufener oder übersprungener Wartezeit gesperrt; der Zugschluss und 100 m Modellschutzabstand müssen geräumt sein. Die zeitgesteuerte Signalstellung ist eine Übungsfunktion des Simulators.

Im Fenster „Fahrt und Strecke“ einen Block der Blockübersicht antippen oder anklicken: Ein 200 m langer Vorauszug wird in dessen Mitte eingesetzt und bleibt zunächst stehen. Es gibt höchstens einen Vorauszug; ein weiterer Tipp versetzt denselben Zug. Eigene und zurückliegende Blöcke sind gesperrt. „Vorauszug weiterfahren lassen“ startet ihn; „Vorauszug entfernen“ entfernt ihn. Die Bedienung funktioniert auch mit Enter oder Leertaste auf einem fokussierten Block.

Reguläres LZB-Ende

  1. 1700 m vor dem Übergang blinkt ENDE; ein Warnton ertönt.
  2. Frei innerhalb von 10 Sekunden drücken. ENDE zeigt danach Dauerlicht. Wachsam quittiert diese Ankündigung nicht.
  3. Bis zum Übergang der Bremskurve auf höchstens 160 km/h folgen; niedrigere Vmax-/Zugartgrenzen gelten weiterhin. Das LZB-Ende ist kein Haltpunkt.
  4. Am Übergang übernimmt PZB ohne neues Startprogramm. ENDE, Ü und die LZB-Führungsgrößen erlöschen.
  5. Nach Automatikfahrt wird „AFB“ ausgeschaltet: die angeforderte Neutralstellung ausführen und anschließend manuell fahren.

Eine versäumte Ende-Quittierung löst eine Bremsung aus; Frei kann nachgeholt werden. Eine reine LZB-Geschwindigkeitsbremsung löst unter Vsoll selbsttätig. Halt- oder Fahrterlaubnisüberfahrten bleiben verriegelt.

Übertragungsausfall

Unter Info → PZB/LZB beziehungsweise Einstellungen kann ein LZB-Ausfall erprobt werden. Die dort angezeigten Verfahrensschritte beachten: erste Ausfallquittierung mit Frei innerhalb von 10 Sekunden nach der Ausfallanzeige; eine zweite Freigabe erst, wenn sie angeboten wird. Bei Vziel 000 ist das Halt- und Befehlsverfahren maßgebend. Reguläres LZB-Ende und Übertragungsausfall sind getrennte Verfahren.

7. Ganzblock, Teilblock und Vorauszug

Die Blockübersicht zeigt zehn aufeinanderfolgende Abschnitte im gleichen Entfernungsmaßstab mit ihren tatsächlichen Metergrenzen. Beim Verlassen eines Blocks entfällt dieser vorne und ein neuer kommt hinten hinzu. Horizontal wischen oder scrollen, um einen Vorauszug weiter voraus einzusetzen. Nach 10 Sekunden ohne Bedienung kehrt die Ansicht zum eigenen Zug zurück und folgt ihm automatisch, auch nach einer Pause.

Blockwahl in Szenario 5

Vor Fahrtbeginn unter Einstellungen „Teilblockbetrieb“ wählen: EIN = Teilblock, AUS = Ganzblock. Die Wahl bleibt während der Fahrt fest; „Neue Fahrt“ setzt sie wieder auf Teilblock. PZB benötigt unabhängig davon eine Ganzblockfreigabe.

Zwischen Ausfahr- und nächstem Einfahrsignal liegen 9660 m, aufgeteilt in 1860 / 2000 / 2000 / 2000 / 1800 m. Die Randblöcke sind wegen der Bahnhofssignale kürzer. Innere Grenzen im LZB-Bereich tragen Blockkennzeichen.

In der Blockübersicht bedeutet blau verfügbarer Fahrweg, rot schraffiert belegt und gelb gesperrt durch den zusätzlichen 100-m-Schutzabstand. Im Teilblockbetrieb kann die Ausfahrt für den LZB-Zug bei freiem ersten Teilblock freigegeben sein, während das Hauptsignal dunkel bleibt. Im Ganzblockbetrieb muss der gesamte Abschnitt frei sein.

Vorauszug steuern

Der Vorauszug steht zunächst bei 13,5 km. Er startet automatisch 60 Sekunden nach der Annäherung an Bahnhof 1 oder vorher über „Vorauszug weiterfahren lassen“. Unter Fahrt und Strecke kann seine Höchstgeschwindigkeit von 1–500 km/h eingestellt werden, Standard 120 km/h. Übernahme beim Verlassen des Felds oder mit Enter. Daneben lassen sich Halt und Weiterfahrt anfordern; Bahnhofshalte bleiben wirksam.

Der Vorauszug berücksichtigt sein eigenes LZB-Ende bei 32.500 m: Er bremst vorher auf höchstens 160 km/h und fährt danach unter PZB weiter. Eine Eingabe von 250 km/h bleibt gespeichert, erlaubt dort aber nur 160 km/h; niedrigere Vorgaben gelten weiter. Zugkopf und Zugende bestimmen die Blockbelegung.

8. Ersatzauftrag E40 und Vorsichtauftrag V40

E40/V40 ausprobieren: Im Infofenster PZB/LZB nach erfülltem Bahnhofshalt im Stillstand und bei Neutral eine Ausfahrsignalstörung simulieren.

E40 benötigt einen freien Ganzblock: Dauerlicht, keine Quittierung und keine Befehlstaste. Höchstens 40 km/h bis der gesamte Zug mit der eingestellten Länge die letzte Weiche geräumt hat; der Melder erlischt schon an der Ausfahrt.

V40 ist an Bahnhof 1 und 2 bei freiem ersten Block verfügbar: Melder und Frei-Taste blinken bis zur Frei-Quittierung, ohne erfundene Sekundenfrist. AFB ist während des Auftrags gesperrt. Höchstens 40 km/h, bei Bedarf langsamer, so fahren, dass vor Hindernissen angehalten werden kann. Die Sichtfahrt gilt bis zum nächsten Hauptsignal und, wenn dort die Weiterfahrt zugelassen ist, noch 400 m darüber hinaus. Ein Halt zeigendes Folgesignal darf deshalb nicht überfahren werden. Als zusätzliche Simulatorhilfe bleiben 40 km/h bis zum Ende des Sichtfahrabschnitts überwacht; höhere reale Führungsgrößen werden in diesem Szenario nicht nachgebildet. Bestehende Blockhaltziele gelten zusätzlich. Der nicht-CE-Melder V40 erlischt an der betroffenen Ausfahrt; der Auftrag wird im Infofenster weiter angezeigt.

Rücknahme vor der Vorbeifahrt stellt wieder LZB-Halt her. Nach Vorbeifahrt kann die Beschränkung nicht per Taste gelöscht werden.

Blinkender E40 für Gegengleisfahrt und eine vollständige Stellwerksprüfung sind nicht umgesetzt.

9. Fahrt, Streckenplan und Landschaft

Maßstab und Züge

Die dynamische Positionsanzeige zeigt einen 1000 m langen Abschnitt mit beiden Gleisen. Der eigene Zug liegt als blauer Balken auf dem unteren Gleis. Seine Länge entspricht der bestätigten ZL; ein Strich markiert den Zugkopf. Das Zugende liegt bei Kopfposition minus Zuglänge.

Der Gegenzug erscheint als roter Balken auf dem oberen Gleis mit Pfeil am Kopf nach links. Sein Zugende liegt bei Kopfposition plus Länge. Teile außerhalb des Ausschnitts werden abgeschnitten; die Legende nennt Kopf, Ende und Gesamtlänge.

Streckenobjekte

Symbole antippen, um Positionen und Signalstellungen abzulesen. Angezeigt werden Bahnhöfe, Haupt- und Vorsignale, Weichen, LZB-Tafeln, Tunnel, Brücken und Bahnübergänge. Bahnsteige, Tunnel und Brücken sind mit ihrer Länge eingezeichnet; Randpfeile zeigen eine Fortsetzung außerhalb des Abschnitts.

Langsamfahrbereiche sind auf der eigenen Gleislinie rot markiert. Ihre Geschwindigkeit steht in der Legende; Antippen zeigt die genauen Grenzen.

3D-Landschaft und Begegnungen

Laub- und Nadelbäume, Tunnel, Talbrücken sowie kreuzende Straßenbrücken mit Zufahrtsrampen ergänzen die Strecke. An Bahnübergängen warten zufällig PKW, LKW oder Busse. Auf Bahnsteigen stehen Fahrgäste; nach dem Halt trägt der vorderste Fahrgast rechts das Namensschild „Locke“.

Die Gegenzüge wechseln zwischen ICE 3, BR 189 mit Güterwagen und Dampflok mit Tender sowie vier bis fünf historischen Personenwagen. Bei einer neuen Fahrt erscheint der erste ICE 3 nach etwa 3 Sekunden in 350 m Entfernung. Die folgenden Begegnungsabstände sind zufällig.

10. Fenster, Einstellungen und Modellhinweise

Simulationstempo

Tempo ×10 beschleunigt die gesamte Simulation um Faktor 10: Fahrt, andere Züge, Haltezeiten und Quittierfristen. Beim Start ist der Schalter AUS. Auf dem Tablet steht er bei AFB, auf dem Handy im Hochformat in den Einstellungen. ×10 erscheint bei aktivem Schnelllauf in der Fußzeile. Pause hält auch den Schnelllauf an. Fensterbedienung und die 10 Sekunden bis zur Rückkehr der Blockübersicht bleiben in Echtzeit.

Infofenster bedienen

Auf Handy und Tablet öffnet sich das Fenster nach oben über den Info-Button. Die Titelleiste antippen, um das Fenster am unteren Bildschirmrand abzulegen. Dort bleibt nur die Leiste sichtbar. Erneutes Antippen öffnet es wieder. Durch Ziehen lässt sich die Höhe frei wählen; das Fenster klappt dabei nicht automatisch nach unten. Inhalte im geöffneten Fenster separat scrollen. Schließen führt weiterhin nur eine Ebene zurück.

Das Infomenü führt zu Fahrt und Strecke, PZB/LZB, Szenarien, Baureihen, Einstellungen und dieser Hilfe. Schließen, Escape und Android-Zurück gehen jeweils eine Ebene zurück.

Fenster an der Titelleiste mit Finger oder Maus verschieben. Mit Tab kann die Titelleiste ausgewählt und mit den Pfeiltasten bewegt werden. Fenster dürfen teilweise außerhalb des Bildschirms liegen; der gesamte Schließen-Taster bleibt sichtbar, auch nach Drehung oder beim Öffnen der Bildschirmtastatur.

Die Fahrt läuft hinter den Fenstern weiter, einschließlich Signalen, Warntönen und Countdowns. Der Hintergrund wird nicht abgedunkelt. Sichtbare Hebel, Tasten und Eingaben im Hauptschirm bleiben bedienbar; überdeckte Elemente durch Verschieben freilegen. Eine manuell eingeschaltete Pause bleibt erhalten.

Bedienelemente individuell anordnen

Unter Einstellungen → Bedienelemente anordnen zunächst „Positionen · ENTSPERRT“ wählen. Danach erscheint das Raster. Jedes Element am schmalen Griff mit der Bezeichnung „↕ …“ auf eine freie Rasterposition ziehen. Elemente dürfen auch in leere Rasterbereiche gesetzt werden und rasten dort ein; Überlagerungen werden verhindert. Das blaue unten rechts vergrößert oder verkleinert die gesamte Rasterfläche. Bei 3D-Fenster, Signalanzeige und Tacho lässt sich die Größe zusätzlich mit dem eigenen ändern. Zu schmale Bedienelemente werden automatisch auf ihre erforderliche Mindestbreite vergrößert. Anschließend „Positionen · GESPERRT“ wählen, damit Positionen und Größen gespeichert und nicht versehentlich verändert werden. „Standardpositionen“ beendet die individuelle Anordnung und stellt die ursprüngliche Oberfläche wieder her.

Handy und Tablet

Im Handy-Hochformat nutzt der Tacho die verfügbare Breite, die Leuchtmelder bleiben direkt darunter. Die Bedienelemente ordnen sich nach der Bildschirmgröße an. Weitere Optionen wie Warnton, LZB-Ausfall, PZB-Zugart, Haltezeit und „Neue Fahrt“ sind über Info → Einstellungen erreichbar.

Modellumfang und Quellen

Die Beschreibung erläutert die Funktionen dieses Simulators. Bremsen, Block- und Ausfallverfahren, Stellwerk und Fahrzeugprofile sind vereinfacht. Die STM-Umschaltung ändert die Darstellung, nicht das Zugsicherungssystem.

Das sichtbare Kabel endet im Modell 50 m hinter dem LZB-Übergang: in Szenario 4 bei 5050 m, in Szenario 5 bei 32.550 m. Diese Anordnung ist eine Modellfestlegung und keine allgemeine Regel realer Anlagen. Einzelne elektrische Kurzschleifen und ihre Speisung sind nicht vollständig nachgebildet.

Quellen: DB Ril 483.0113 (Fassung 2009), Abschnitt 3 (13–16); DB Ril 483.0101A04, gültig ab 14.12.2025: Die allgemeinen PZB-Tabellen gelten ausdrücklich nicht für kombinierte PZB/LZB-Geräte; hierfür ist die Fahrzeug-LZB-Tabelle maßgeblich.

Baureihenbezogene Quellen und Hinweise stehen im Fenster „Baureihen“. Im Android-Projekt sind außerdem Zugdaten-Quellen.txt und Baureihen-Quellen.txt enthalten.

Aktueller Zustand

Dreieck am Tacho: LZB-Sollgeschwindigkeit
Skala: 0–190 km/h